Das verbindet uns.

Kommunikation verbindet Menschen.
Und Maschinen.

Bleiben Sie mit Ihren technischen Geräten und Systemen verbunden.

Machine-to-Machine-Kommunikation ist eine weit verbreitete Technologie, die mittlerweile in alle Bereichen des Lebens und der Arbeit Einzug findet. M2M macht Arbeitsabläufe einfacher, Prozesse schlanker und ermöglicht völlig neue Geschäftsmodelle. Typische Vorteile sind Remote-Verwaltung, Überwachung, Optimierung und Benachrichtigungsfunktionen.
Maschinen aus der Ferne verwalten
Bessere Produkt-, und Servicequalität mit M2M Technologie
Remote-Diagnose- und Wartungsfunktionen sind für nachhaltige und kostengünstige Service-Strukturen unerlässlich. Viele Aufgaben können aus der Ferne erledigt werden, ohne der Notwendigkeit vor Ort anwesend zu sein.
Überprüfung von Status und Umweltbedingungen
Mehr Sicherheit, weniger Risiko durch M2M device management
M2M Lösungen können den Status der angeschlossenen Geräte und deren Umgebung in Echtzeit beobachten. Automatenbetreiber sehen auf einen Blick die aktuellen Vorräte ihrer Automaten und Lagerhallen. Speditionen kontrollieren die Transporttemperatur von leicht verderblichen Waren und gewährleisten somit lückenlose Kühlketten.

Neue Geschäftsfelder erschließen durch Machine-to-Machine
Durch M2M Kommunikation verfügen sie über Echtzeitdaten, welche es ihnen ermöglichen neue Zielgruppen oder Märkte für Ihre innovativen Produkte zu erschließen.
Automatisierung und Optimierung von Prozessen
Niedrigere Kosten durch Prozessautomatisierung
Der automatisierte Austausch von Informationen eröffnet vielseitige Möglichkeiten bei der Optimierung von Prozessen. Dies können alltägliche Aufgaben, wie z.B. das Schließen eines Dachfensters bei Regen sein oder auch komplexe Aufgaben wie die Berechnung der optimalen Routen für die Bereitstellung von Lieferungen.

Höhere Transparenz und Effizienz durch M2M
Durch kontinuierliche Echtzeit Informationen und Kontrolle von Maschinen können Sie ihre Effizienz steigern.
Identifizierung von kritischen Situationen
Identifizierung von kritischen Situationen durch Fernüberwachung
Maschinen unterstützen Menschen beim Erkennen von kritischen Situationen. Die Machine-to-Machine - Anwendungsgebiete sind weitreichend, angefangen von der Produktion, über Wartung bis hin zur Betreuung von Patienten. Machine to Machine stellt sicher, dass wir uns auf das tatsächlich Wesentliche konzentrieren können.

Das "Internet of things" im Überblick


In absehbarer Zeit, konkret in den kommenden Jahren, werden immer mehr elektronische Geräte und Systeme so ausgestattet sein, dass sie automatisch Daten über das Internet versenden und empfangen können. Schon heute behaupten viele Experten, dass sich das "Internet of things" an der Schwelle zu einer neuen innovativen Entwicklung mit großem Potenzial für die verschiedenen Märkte befindet. "Internet of things", auf Deutsch "Internet der Dinge", bedeutet, dass selbst simple Gegenstände aus dem Alltag mit dem Internet verbunden werden und miteinander agieren können. Somit sollen Wohnungen und Häuser insgesamt "smarter" werden. Auf diese Weise werden diese Geräte zu interaktiven sowie intelligenten Devices, welche durch ihre Sensoren, ihre Programmierbarkeit, ihrer Speicherkapazität und ihrer Kommunikation in der Lage sind, autark und online Informationen miteinander auszutauschen.

Möglicher Nutzen vom „Internet der Dinge


Folgende mögliche Zukunftsszenarien sollen den Nutzen vom "Internet der Dinge" näherbringen: Intelligente Kühlschränke sind imstande, eigenständig Milch und Butter nachzukaufen, Waschmaschinen, die genau zu dem Zeitpunkt waschen, wenn der Strom gerade am Günstigsten ist und Fleisch, das Informationen über seine Herstellung speichert und liefert: Ziel vom Internet der Dinge ist, dass Objekte intelligent werden und somit über das Internet untereinander Informationen austauschen zu können. Kurzum: Das "Internet der Dinge" vereint die virtuelle mit der realen Welt. Bereits in der heutigen Zeit zeigt das Internet der Dinge viele Gesichter: Mercedes und Google stellen selbstfahrende Autos vor, Amazon hat die zukünftige Idee von der Paketzustellung per Drohne in den Raum gestellt und immer mehr Hausbesitzer vertrauen auf intelligente Haustechniken wie smarte Stromzähler. Angefangen von der Beleuchtung über die Klimaanlage bis hin zu Sicherheitsanlagen lassen sich dank des Internet der Dinge die Häuser jederzeit ortunabhängig und in Echtzeit überwachen. Neugierig geworden? Realisieren Sie Ihre Vision vom Internet of Things mit den M2M Lösungen von T-Mobile!

Die Idee hinter dem Internet der Dinge und Praxisbeispiel


Die Motivation zum Internet der Dinge stammt original aus einer Branche, die man sicherlich nicht unbedingt mit Technologie und Informationsaustausch assoziiert: Nämlich der Logistik. Da man in dieser Branche aber täglich Millionen von Paletten und Containern quer durch die Welt bewegt, ist es nicht allzu wunderlich, dass man hierbei auf der Suche nach Optimierungspotenzialen ist. Um das gesamte Geschäftssystem aufrecht zu erhalten, müssen die Lieferungen minutengenau am richtigen Ort eintreffen.

IoT Praxisbeispiel in der Logistik


Heutzutage gibt es in der Logistik noch einige kritische Stellen für Zeitverzögerungen und demnach Zeiteinsparungspotenziale. Beispielsweise wenn Container gezählt werden müssen, bevor diese mit einem Flugzeug weitertransportiert werden. Genau hier kann das Internet der Dinge ins Spiel kommen: Denn mittels dem Internet of things soll speziell in der Logistik ein System entstehen, welches sich komplett selbst steuert. Konkret würde das in diesem Beispiel folgendermaßen aussehen: Im Internet der Dinge steuern sich die Container selbst durch die logistischen Netze wie die Datenpakete im Internet. Letztendlich wird dem Logistiker automatisch mitgeteilt, dass jetzt alle Container da sind und der nächste Schritt im Logistikprozess gestartet werden kann. Aus Unternehmenssicht verspricht das enorme Effizienzgewinne.

Industrie 4.0 – Definition


Die Wirtschaft steht kurz davor, die vierte industrielle Revolution zu durchleben. Diese wird vor allem durch das Internet gefördert. Bei Industrie 4.0 konvergiert die reale mit der virtuellen Welt zu einem Internet der Dinge. Mit dem Projekt Industrie 4.0 wollen Forschende, Industrielle sowie Telekommunikations-Unternehmen wie T-Mobile Business diesen Prozess vorantreiben.
Ziel hinter der Industrie 4.0 steckt die Ambition, ihr Unternehmen für die Zukunft der Produktion zu rüsten. Viele Ansätze, welche die Industrie 4.0 verfolgen, sind allerdings längst keine Zukunftsmusik mehr. Kurzum lassen sich innovative Geschäftsmodelle und signifikante Optimierungspotenziale in Logistik und Produktion erzielen. Sie haben jetzt mit T-Mobile Business die Möglichkeit, die vierte industrielle Revolution aktiv mitzugestalten.

Die Grundprinzipien bei Industrie 4.0


Aufgrund der Verbindung der Fertigungs- mit den Web-Technologien leiten sich folgende Grundprinzipien von Industrie 4.0 ab:
  • Virtualisierung: Die reale Welt wird zunehmend digitalisiert. Durch Virtualisierung aller Prozesse im Unternehmen ist man imstande, diese zunehmend zu berechnen und zu simulieren.
  • Cyber-physische Systeme: Die Möglichkeit, mit Maschinen direkt über das Web zu interagieren, steigen signifikant. Hintergrund dabei ist, dass die Industriemaschinen nicht nur als reale Maschinen existieren, auch virtuell im Web sind diese nun präsent.
  • Das Internet der Dinge: Durch die fortschreitende Virtualisierung wird auch die eindeutige Adressierbarkeit von physischen Geräten und Objekten vorangetrieben. Ein internet-ähnliches Konstrukt ergibt sich, in welchem einzelne Bauteile (beispielsweise bei Autos der Motor, das rechte Hinterrad usw.) ebenso identifizierbar sind wie die Objekte selbst.
  • Vernetzung von Menschen, Organisationen und Maschinen: Die zunehmende Vernetzung des operierenden Geschäft Umfelds erlaubt es, mit allem und jedem zu jeder Tageszeit zu kommunizieren. Alles wird somit nachverfolgbar sein.

Industrie 4.0 und die Vorgängerversionen


Natürlich fragt man sich beim Stichwort Industrie 4.0 nun, welche Vorgängerversionen der Industrialisierung vorausgegangen sind. Die Experten definieren die vier Phasen der Industrialisierung folgendermaßen:
  • Industrie 1.0: Die menschliche Arbeitskraft wird vermehrt ersetzt durch die Einführung von mechanischen Produktionsanlagen, welche vorrangig unter Einsatz von Dampf- und Wasserkraft vorangetrieben werden.
  • Industrie 2.0: Arbeitsteilige Massenproduktion mithilfe elektrischer Energie wurde eingeführt.
  • Industrie 3.0: Die Automatisierung der Produktion wurde durch den Einsatz von Elektronik und Informationstechnologie erschlossen.
  • Industrie 4.0: Cyber-physische Systeme werden eingesetzt und die Nutzung der Konnektivität wird durch Internet-Technologien ermöglicht.
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