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Das iPhone bei T-Mobile Österreich – eine (fast) 10-jährige Erfolgsgeschichte

T-Mobile pflegt eine intensive Beziehung mit dem iPhone und ist zugleich der iPhone-Pionier unter den österreichischen Mobilfunkbetreiber. Denn als erster Provider brachte T-Mobile 2008 das iPhone erstmals nach Österreich. Zu dieser Zeit war das Internet am Handy noch ziemlich unausgereift. Das Apple-Phone jedoch brachte erste Features wie die neueste 3G-Technologie mit, welches erst mobiles Internet salonfähig machte. Auch das einfache Navigieren dank Karten wurde ermöglicht. Speziell für Business-Kunden war die Kompatibilität mit Microsoft Exchange bahnbrechend.
Rasch nach der exklusiven Markteinführung bei T-Mobile begeisterte das Apple-Smartphone die Kunden. "Internet am Handy funktioniert mit dem iPhone so einfach wie bei keinem anderen Endgerät und wurde auch noch nie zuvor so intensiv genutzt: iPhone Nutzer surfen bis zu 50-mal mehr im Internet als andere Handynutzer", bekräftigte Robert Chvátal, der damalige Geschäftsführer von T-Mobile.

Die nächste iPhone-Generation ist da

Die Spannung war kaum auszuhalten, als Tim Cook am 12. September 2017 die Keynote in der neuen Firmenzentrale in Cupertino eröffnete. Genauer gesagt im Steve-Jobs-Theater - in einem eigens für solche Anlässe errichteten unterirdischen Saal mit 1000 Plätzen. Dieses Jahr war das Interesse an Apples neuen Smartphones besonders groß. Denn Apple kündigte parallel zur Fortführung der iPhone-Serie ein Sondermodell an, um so gebührend „10 Jahre iPhone“ feiern zu können.
Dann hatte das Warten endlich ein Ende. Die neue iPhone-Generation iPhone 8 und iPhone 8 Plus sowie das Sondermodell iPhone X wurden dem Publikum präsentiert.

Überblick zur neuen iPhone-Generation

Das Highlight war natürlich die Vorführung des Jubiläum-Smartphones iPhone X. Dieses bietet zahlreiche Innovationen: Da wäre zum Einen die 3D-Gesichtserkennung mittels FaceID. Mit Hilfe von Infrarot-Kameras erkennt das Smartphone das Gesicht des Nutzers und kann somit durch einfaches Anschauen entsichert werden.
Ein wahrlicher Hingucker ist das atemberaubende Design durch den 5,8 Zoll großen OLED-Display. Dieser nimmt fast die gesamte Vorderansicht ein, der Rahmen ist nur mehr minimal vorhanden. Die Vorder- als auch die Rückseite besteht aus Glas. Auch auf den bis dato obligatorischen Home-Button wurde zugunsten des fast rahmenlosen Designs verzichtet. Fortan gelangen Nutzer über Wischen auf den Ausgangsbildschirm zurück.
Den genauen Verlauf der Keynote können Sie übrigens in unserem Blogbeitrag nachlesen.
Fast unter dem Tisch gefallen ist die Präsentation der neuen iPhone-Generation – dem iPhone 8 und dem iPhone 8 Plus. Denn seit Monaten wurde über die Funktionen und das Design des iPhone X in aller Ausführlichkeit spekuliert und gerätselt. Die neue iPhone-Generation muss sich allerdings erst recht nicht verstecken: Nutzer erhalten ein solides Smartphone, bei dem Apple einiges gegenüber dem Vorgänger-Modell iPhone 7 verbessert hat. Das Design ist stark an den früheren Modellen angelehnt. Eine deutliche Verbesserung wurde bei der Kamera erzielt, die speziell bei der Plus-Variante aufgrund des Dual-Kamera Systems beeindruckende Fotos liefert. Der Portrait-Modus für eine optimale Belichtung rundet die Kamera-Performance ab. Alles in allem stellt das iPhone 8 und das 8 Plus ein bedeutendes Upgrade gegenüber dem Vorgänger iPhone 7 dar.

Rückblick - Das iPhone vor 10 Jahren

Nun ist es mittlerweile mehr als zehn Jahre her, als im Jänner 2007 der damalige Apple-CEO Steve Jobs das erste iPhone überhaupt vorstellte. „Wir werden das Telefon neu erfinden“ prophezeite Steve Jobs auf der Keynote der Macworld Conference & Expo in San Francisco, bei welcher das iPhone präsentiert wurde. Viele Experten hielten diese Worte für zu ambitioniert und bescheinigten dem iPhone eine zu hohe Komplexität. Auch vom derzeitigen Marktführer Nokia wurde das iPhone anfangs noch belächelt, denn das iPhone hatte ja auch keine Tasten, so wie es bei allen Handy-Modellen im Jahr 2007 üblich war. Stattdessen wurde bei Bedarf eine virtuelle Bildschirmtastatur eingeblendet, um so effektiv Platz für die Inhalte zu sparen. Neben dieser Neuerung war auch die einfach zu bedienende und trotzdem funktionelle Benutzeroberfläche das Erfolgsrezept für den Siegeszug des iPhones. So behielten Apple und Steve Jobs schlussendlich Recht und starteten mit dem iPhone die Smartphone-Revolution.

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