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Lebensretter in luftigen Höhen.

Lebensretter in luftigen Höhen.

ÖBRD Kärnten: T-Mobile sichert lebensrettendes Teamwork.

Im Notfall entscheiden oft Sekunden. Deshalb setzt der Österreichische Bergrettungsdienst Kärnten seit 2002 auch in abgelegensten Gebieten auf das stabile und leistungsfähige LTE-Netz von T-Mobile.
Die Berge sind ein fester Bestandteil der Kärntner Landschaft und der Seele der Bewohner. Ob bei der hochalpinen Gratwanderung am Großglockner, beim Wandern in der Mölltaler Asten, beim Klettern in einem der vielen schönen Naturklettergärten des Landes oder bei moderneren Sportarten wie dem Canyoning: In der Höhe und im unwirtlichen Gelände kann schneller etwas passieren, als man für möglich hält. Die ehrenamtlichen Helfer der Österreichischen Bergrettung (ÖBRD) Kärnten sind für jede Herausforderung bestens gerüstet.
Der Aufgabenbereich der 800 Bergretter und Bergretterinnen, die in 18 Ortsstellen organisiert sind, wurden in den letzten Jahren deutlich ausgeweitet: „Wir werden auch zu Suchaktionen gerufen, wenn etwa Heimbewohner abgängig sind. Wir haben spezielle Bergetechniken entwickelt, um Drachenflieger und Paragleiter zu retten, außerdem führen wir Sicherungsmaßnahmen in schneereichen Wintern durch“, nennt Otmar Striednig, Landesleiter des Bergrettungsdiensts Kärnten, einige Beispiele der vielfältigen Aufgaben.
Egal in welchem Bereich oder Gelände, der Erfolg einer Rettungsaktion hängt immer davon ab, wie gut die Zusammenarbeit aller Beteiligten funktioniert: „Alleine läuft nichts. Wir brauchen immer Partner, ob es das Team als solches ist oder die Rettungskette: Wir haben als Partner das Rote Kreuz, die Feuerwehr, das Bundesheer, die Flugrettung – wenn eine der Schnittstellen nicht funktioniert, ist der Gesamteinsatz in Gefahr“, so Striednig. Um die oft lebensrettende Kommunikation zwischen den beteiligten Organisationen zu sichern, setzt der Österreichische Bergrettungsdienst Kärnten seit 2002 auf T-Mobile.



Kommunikation zentral für die Rettungskette.

Der Bergrettungsdienst Kärnten arbeitet mit zwei Leitstellen zusammen, mit jener der Landesalarm- und Warnzentrale der Feuerwehr und des Roten Kreuzes. Wird hier ein Notruf abgesetzt, wählt die Leitstelle die verantwortliche Ortsstelle des Bergrettungsdienstes. Die Positionsangaben werden als Basisinformation per SMS weitergeleitet. Der Einsatzleiter vor Ort informiert sich über Telefon bei der jeweiligen Leitstelle, um sich weitere Details abzuholen. Ganz wesentlich für den Alarmierungsweg: Die Kommunikation läuft auch großteils in den abgelegensten Gebieten über das stabile und leistungsfähige LTE-Netz von T-Mobile. Als Teil des Kärntner Rettungsdienst-Förderungsgesetzes, das den Bergrettungsdienst gesetzlich verpflichtet, alle Menschen, die im unwegsamen Gelände unterwegs sind und verunglücken, zu bergen und zu retten, ist das Team rund um Otmar Striednig an einen komplexen Rettungsablauf gebunden. So wird etwa ein Verletzter bei Schlechtwetter bis zum Wegesrand gebracht und der Rettung übergeben. Bei Schönwetter kommt großteils die Flugrettung zum Einsatz, wobei in allen Fällen die reibungslose und verlässliche Kommunikation ein wesentlicher Baustein ist. „Ich kann nur auf Holz klopfen, wir hatten noch kaum Aussetzer. Die Partnerschaft mit T-Mobile funktioniert ausgezeichnet“, resümiert Otmar Striednig, der als führendes Mitglied des Österreichische Bergrettungsdiensts Teil der ältesten alpinen Rettungsorganisation der Welt und deren Erfolgsgeschichte ist.

»Ich kann nur auf Holz klopfen, wir hatten noch keine Aussetzer. Die Partnerschaft mit T-Mobile funktioniert ausgezeichnet.«
—Otmar Striednig, Landesleiter, Bergrettungsdienst Kärnten (ÖBRD Kärnten)

Weil der Bergrettungsdienst Kärnten auch in großen Höhen und entlegenen Gebieten auf seine mobilen Geräte und höchste Gesprächsqualität angewiesen ist, setzt das Unternehmen auf das leistungsfähige LTE-Netz von T-Mobile.

Über ÖBRD Kärnten.

Die 800 Bergretter und Bergretterinnen des Bergrettungsdienstes Kärnten sind in 18 Ortsstellen organisiert. Der ÖBRD arbeitet mit zwei Leitstellen zusammen, mit jenem des Roten Kreuzes und der Landesalarm- und Warnzentrale der Feuerwehr. Wird hier ein Notruf abgesetzt, wählt die Leitstelle die verantwortliche Ortsstelle des Bergrettungsdienstes anhand der Positionsangaben und leitet die Informationen weiter.
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